Drei Kühe auf der Weide

Mauerblümchen

Tiere ohne oder mit nur wenigen Patenschaften

Manche unserer Lebenstiere haben es einfach schwer. Manche sind eher scheu, manche haben keine herausragende Geschichte und manche dieser „Mauerblümchen“ werden einfach immer wieder übersehen. Die Finanzierung solcher Tiere bestreiten wir dann überwiegend aus Einzelspenden oder unseren Reserven, die aber eigentlich für Tierarztbehandlungen, medizinische Zusatzleistungen oder Erstversorgung von Notfällen angelegt ist. Daher wäre es eine große Hilfe, wenn auch sie Paten oder Patinnen finden.
Hier stellen wir Tiere vor, auf die das zutrifft.

Eine Patenschaft ist schon ab 5 Euro im Monat möglich.

Aktualisiert am 06.02.2024

ehemalige Milchkuh,ehemalige Muttersau,ehemaliges Mastschwein,Hahn,Heckrind/Auerochse,Herefordrind,Kuh,Ochse,Pferd,Schaf,Schwein,Zwergzebu

Lebenshof

Weideparadies

Lebenshof Aulatal

Lebenshof Diebels Ranch

Lebenshof Schloß Hattenbach

Biolebenshof Schlitzerland

UNESCO Biosphärenreservat Rhön

Hofgut Neuenstein

Stoppels Offener Lebenshof

Tiere pro Seite

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Brandur, der coole Kumpel

Islandpferd Brandur ist am 27. Juni 1996 geboren. Er ist ein Islandpferd und sein Name heißt aus dem Isländischen übersetzt soviel wie „Flammendes Schwert“. Er ist trotz seines wilden Namens ein ganz ruhiger, cooler Kerl. Er hat Kissing Spines, das heißt, dass sich die Dornfortsätze der Wirbelsäule berühren, was sehr schmerzhaft sein kann, wenn er Gewicht auf dem Rücken tragen müsste. Er suchte einen Platz, wo er nicht geritten wird. Da unser alter Isländer Töggur wieder Gesellschaft brauchte, zog Brandur bei uns ein.

Emilia, die Entdeckerin

2428 steht auf ihrer Ohrmarke. Sie lebte bisher auf Spaltenboden in einem Schweinezuchtbetrieb. Dabei ist sie eine echte Entdeckerin. Sie war die Erste, die sich ins grüne Gras traute und auch die Suhle erkundete. Dabei machen ihr ihre Gelenke zu schaffen. Doch das hält sie nicht davon ab, all das zu erkunden, was sie zuvor nie erleben konnte. Ihre großen Ohren verdecken ihr dabei zwar teilweise die Sicht, doch mit ihrer Spürnase folgt sie all den spannenden Gerüchen. Sie heißt nun Emilia.

Freyja, unser Wirbelwind

Freyja kam im Sommer 2017 mit ihrer Mutter Røskva zu uns, nachdem ihre Besitzerin schwer erkrankte und sich nicht mehr um die beiden kümmern konnte. Beide wurden noch nie geritten und lebten immer frei und selbstbestimmt. Und so war die Frau auf der Suche nach einem neuen Zuhause für die zwei, das diese Kriterien erfüllen konnte. Freyja ist ein sehr freundliches Wesen und voller Lebenslust. Menschen mag sie sehr und sie lässt sich gerne streicheln und bürsten.

Hannah, die aufmerksame Mutter

Hannah kam über einen befreundeten Verein zu uns. Sie lebte mit ihrem Lamm Marie in einer großen Schafherde. Doch ihr Lamm lahmte und damit Mutter und Kind nicht getrennt werden, brachten wir beide gemeinsam in die Tierklinik, nachdem wir die Freigabe des Schäfers erhalten hatten.
Hannah war ohne ihre Herde zunächst sehr nervös und ängstlich. Inzwischen ist sie mit ihrer Tochter in unsere Herde umgezogen und seitdem deutlich entspannter.

Henry, der Genießer

Henry ist am 11. April 2015 geboren. Er ist einer, der in sich selbst ruht, aber auch gut mit seinem Kumpel Samuel raufen kann. Er mag es gekrault zu werden. Dann kann er ganz still halten und genießen. Henry ist einer, vor dem sich trotz seiner großen Hörner kein Mensch fürchten braucht. Er ist der Bruder von Votan.

Hope, die Aufgeweckte

Hope kam mit ihrer Mutter Minou und ihrer Zwillingsschwester Salsa zu uns. Ihr Schäfer konnte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die Herde kümmern und hat uns um Aufnahme gebeten. Hope wurde 2019 geboren und war anfangs sehr schüchtern uns gegenüber. Das hat sich aber schnell gelegt. Mittlerweile kommt sie sofort angelaufen, um sich Futter und Streicheleinheiten abzuholen.