Drei Kühe auf der Weide

Mauerblümchen

Tiere ohne oder mit nur wenigen Patenschaften

Manche unserer Lebenstiere haben es einfach schwer. Manche sind eher scheu, manche haben keine herausragende Geschichte und manche dieser „Mauerblümchen“ werden einfach immer wieder übersehen. Die Finanzierung solcher Tiere bestreiten wir dann überwiegend aus Einzelspenden oder unseren Reserven, die aber eigentlich für Tierarztbehandlungen, medizinische Zusatzleistungen oder Erstversorgung von Notfällen angelegt ist. Daher wäre es eine große Hilfe, wenn auch sie Paten oder Patinnen finden. Hier stellen wir Tiere vor, auf die das zutrifft.

Eine Patenschaft ist schon ab 5 Euro im Monat möglich.

Aktualisiert am 06.06.2026

ehemalige Milchkuh,ehemalige Muttersau,ehemaliges Mastschwein,ehemaliges Versuchstier (Rind),ehemaliges Versuchstier (Schwein),Hahn,Heckrind/Auerochse,Herefordrind,Kalb,Kuh,Ochse,Pferd,Schaf,Schwein,Zwergzebu

Lebenshof

Rinderpension Lahntal

Pensionshof an der Weser

Lebenshof Sinntal

Weideparadies

Lebenshof Aulatal

Lebenshof Diebels Ranch

Lebenshof Schloß Hattenbach

Biolebenshof Schlitzerland

UNESCO Biosphärenreservat Rhön

Stoppels Offener Lebenshof

Tiere pro Seite

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Betty, die lustige Hofnärrin

Betty ist am 14. Februar 2019 auf die Welt gekommen. Sie würde nicht mehr leben, wenn sich liebe Menschen nicht für sie eingesetzt hatten. So entging sie der drohenden Schlachtung und zog auf einen Lebenshof. Sie schien zunächst gerettet zu sein. Doch die Lebenshofbetreiberin erkrankte schwer und wandte sich hilfesuchend an uns. Wir holten sie zu uns und nun sorgt sie mit ihren Grimassen, ihrer Lebensfreude, ihren Luftsprüngen und ihrer Zuneigung für gute Laune.

Brandur, der coole Kumpel

Islandpferd Brandur ist am 27. Juni 1996 geboren. Er ist ein Islandpferd und sein Name heißt aus dem Isländischen übersetzt soviel wie „Flammendes Schwert“. Er ist trotz seines wilden Namens ein ganz ruhiger, cooler Kerl. Er hat Kissing Spines, das heißt, dass sich die Dornfortsätze der Wirbelsäule berühren, was sehr schmerzhaft sein kann, wenn er Gewicht auf dem Rücken tragen müsste. Er suchte einen Platz, wo er nicht geritten wird. Da unser alter Isländer Töggur wieder Gesellschaft brauchte, zog Brandur bei uns ein.

Eila, die Fröhliche

Eila ist am 28. Februar 2023 geboren. Sie ist ein Heckrind und damit eine Abbildzüchtung des ausgestorbenen Auerochsen. Sie ist in einem Weideprojekt aufgewachsen. Eila ist eher schüchtern und vorsichtig, kann sich aber auch ausgelassen freuen. Sie sollte per Weideschuss getötet werden, obwohl sie voller Lebensfreude steckt. Sie zog zusammen mit ihrer großen Schwester Eimi bei uns ein, die zugleich ihre beste Freundin ist.

Freyja, unser Wirbelwind

Freyja kam im Sommer 2017 mit ihrer Mutter Røskva zu uns, nachdem ihre Besitzerin schwer erkrankte und sich nicht mehr um die beiden kümmern konnte. Beide wurden noch nie geritten und lebten immer frei und selbstbestimmt. Und so war die Frau auf der Suche nach einem neuen Zuhause für die zwei, das diese Kriterien erfüllen konnte. Freyja ist ein sehr freundliches Wesen und voller Lebenslust. Menschen mag sie sehr und sie lässt sich gerne streicheln und bürsten.

Furby, der Charmante

Furby ist ein Zwergzebu und am 9. April 2025 auf die Welt gekommen. Nachdem ihn seine Mutter verstoßen hat, wurde er von Hand aufgezogen. Eine Einstellerin, die ihr Pferd dort untergebracht hat, kümmerte sich zeitweise mit um ihm, ging mit ihm spazieren und gab ihm seinen Namen. Er war klein und flauschig und wollte gefüttert werden, wie das gleichnamige Plüschtier. Doch die Menschen, zu denen die Herde gehörte, beschlossen die Zucht aufzulösen oder zumindest zu verkleinern. Furby sollte als Zuchttier verkauft oder irgendwann geschlachtet werden. Daher fragte die Einstellerin über Umwege bei uns nach einem Platz für Furby.  So zog er bei uns ein.

Gerda

Gerda ist am 7. März in einem so genannten Ferkelproduktionsbetrieb geboren und wechselte dann in einen Schweinemastbetrieb. Ein Kegelverein feierte einige Zeit zuvor Jubiläum und richtete zu diesem Anlass einen Kegelwettbewerb aus. Dem Gewinner winkte ein Gutschein für ein Spanferkel. Eine der Frauen bat ihren Mann sich ins Zeug zu legen, um den Gutschein zu ergattern. Kurz darauf hielt er den Gutschein in den Händen, den er seiner Frau übergab. Das Ferkel sollte mit Sauerkraut serviert werden. Doch für die Frau stand fest. Das Ferkel wird nicht gegessen. Das Ferkel soll leben! So zog Gerda bei uns ein.