Initiative Lebenstiere e. V.                           


             

Lebensschafe

Unsere Lebensschäfchen leben auf unseren Partnerhöfen in der Burgenstadt Schlitz im Vogelsbergkreis.


Herde Biolebenshof Schlitz




Herbert



Herbert ist ein schon älterer Schafhammel. Er lebte nach dem Tod seines Besitzers und dem Rest seiner Herde in einer Hundepension und suchte von dort einen Lebensplatz. Doch Herbert musste erst gegen die Blauzungenkrankheit geimpft werden, was für den Umzug zu uns amtlich vorgeschrieben war. Damit er nicht noch drei Monate lang allein bleiben musste, zog Zackelschaf Ella zu ihm und beide gemeinsam dann zu uns. Herbert ist sehr menschenbezogener und neugierig.
Patenschaft für Herbert übernehmen.

Ella


Ella ist ein Ungarisches Zackelschaf. Sie lebte in einer Hundepension und musste ausziehen. Sie kam  auslösefrei . Sie sieht aus wie ein Fabelwesen. Ihre langen, gedrehten Hörner sind typisch für Ungarische Zackelschafe. Die hübsche Ella zog gemeinsam mit Schaf Herbert zu uns, dem sie in seiner Quarantänezeit Gesellschaft. Während ihr Kumpel Herbert sehr menschenbezogen ist, hält sich Ella immer im Hintergrund. Aber da Ungarische Zackelschafe Wildschafe sind, ist das nicht ungewöhnlich.
Patenschaft für Ella übernehmen



Nepomuk  




Nepomuk war dem Tod näher als dem Leben, als eine Spaziergängerin ihn halbtot auf einer Weide entdeckte. Unser Teammitglied Astrid startete gemeinsam mit dem Veterinäramt eine Rettungsaktion und brachte ihn nachts noch in die Tierklinik. Er war voller Parasiten, unterernährt, unterkühlt und extrem geschwächt. Für den Schäfer hatte er keinen Wert. Er wollte ihn sterben lassen.Doch das Klinik Team kümmerte sich aufopferungsvoll um den kleinen Kerl und wir sagten zu, die Verantwortung für ihn zu übernehmen. Inzwischen haben wir ihn zu uns geholt. Er bekommt nun mehrfach am Tag Physiotherapie, um seine Durchblutung anzuregen und Muskeln aufzubauen und trägt Verbände, weil er Entzündungen zwischen den Zehen hat und damit er sich nicht wund liegt.Wir haben auf Anregung der Ärzte eine Hängevorrichtung gebaut, wo Nepomuk täglich für einige Minuten das Stehen üben kann, während sein Bauch gestützt wird.  Es wird noch ein langer Weg, aber der Kleine hat einen enormen Lebenswillen.
Patenschaft für Nepomuk übernehmen


Eduard,  der Ziegenschreck



Seht Euch dieses furchterregende Wesen an! Na schlottert Ihr schon mit den Knien? Nicht? Vielleicht liegt es daran, dass Ihr keine Ziegen seid. Dieses Kerlchen hat bei uns um Aufnahme gebeten. Genauer gesagt, wurde er bei einer Ziegenbande rausgeworfen. Da half auch sein treuherziger Blick nichts. Ein junges Mädel hatte bei Ihrem Vater Ziegen und noch ein altes Schaf. Nachdem sie das Schaf einschläfern lassen musste, beschloss sie wieder Schafe aufzunehmen. Also zogen wieder Schäfchen ein. Allerdings hatte dieses Böckchen keinen Bock sich an die Regeln zu halten, die beinhalteten, dass er nett zu den Ziegen sein sollte. Stattdessen entdeckte er ein neues Hobby für sich, dem er mit Begeisterung nach ging: Ziegen schubsen! Dabei gehört er als Ouessant Schaf zu den kleinsten Schafen Europas. Das stört ihn aber nicht weiter. Über Umwege erfuhren wir von ihm und er ist  hier eingezogen.
Er hat eine Vollpatin

 

Olaf



Olaf ist ein Rhönschaf und 2008 geboren. Er zog nun im Alter von 13 Jahren bei uns ein. Vorher wohnte er in einem Seniorenhilfezentrum in unserer Nähe. Er war dort das letzte Schaf und sollte nicht alleine alt werden. Also fragte das Team des Hilfezentrums bei uns an, ob wir einen Platz für Olaf haben. Nun gehört er zu unserer Schafherde. Er ist lieb, unaufdringlich, sanft und eher zurückhaltend. Leckerli nimmt er ganz zart und vorsichtig, wenn die anderen sich nicht gerade vordrängeln. Olaf soll hier nun in Schafgesellschaft in Frieden alt werden können.
Patenschaft für Olaf 


Alfons



Alfons ist 2014 geboren und kam dann zu einem älteren Herrn, der sich lieb um ihn kümmerte. Alfons ist ein Ouessant-Schaf und gehört damit zu den kleinsten Schafeb Europas. Er ist superlieb und verschmust. Der ältere Herr erkrankte im Frühjahr 2021 an Covid19 und überlebte das leider nicht.
Daher zog Alfons mit seinem Sohn Fritz bei uns ein. Alfons ist selbstbewusst und setzt gern seinen Kopf durch. Er lässt sich auch streicheln, wenn ihm danach ist. Ansonsten ist er hauptsächlich an Leckereien interessiert.
Alfons ist voll bepatet 

Fritz



Fritz ist 2015 geboren und lebte bei einem älteren Herrn, der sich lieb um ihn und seinen Papa Alfons kümmerte.
Fritz ist ein Ouessant-Schaf, auch Bretonisches Zwergschaf genannt. Damit gehört er zu den kleinsten Schafen Europas.  Er ist ein rotzfrecher, kleiner Wirbelwind, der am liebsten immer mit dem Kopf durch die Wand will. Für Streicheleinheiten und Leckerli hält er aber auch mal still. Der ältere Herr, bei dem er zuvor mit seinem Vater wohnte,  erkrankte im Frühjahr 2021 an Covid19 und überlebte das leider nicht. Daher zog Fritz mit seinem Papa  Alfons bei uns ein.  

Fritz sucht noch Patenschaften  

Felix


Felix ist bei uns eingezogen, weil er sonst geschlachtet worden wäre und die Frau des Schäfers das nicht wollte.   



Felix ist am 11. Juni 2020 zusammen mit seiner Zwillingsschwester bei einer Schäferfamilie bei uns in der Nähe auf die Welt gekommen. Doch seine Mutter schubste ihn ständig weg. Während seine Schwester immer kräftiger wurde, wurde er immer schwächer. Die Frau des Schäfers nahm sich seiner an und fütterte ihn mit der Milchflasche. So wurde aus ihm doch noch ein kräftiger und schmusiger Schafbock. Doch während die Mädels dort bleiben dürfen, werden die Jungböcke jedes Jahr vom Händler zur Schlachtung abgeholt. Er ist ein Ile de France Schaf. Das ist eine Rasse, die zum Fleischverzehr gezüchtet wird. Felix hört auf seinen Namen und begrüßt seine Bezugspersonen. Die Schäfersfrau fragte an, ob wir Felix aufnehmen können, damit er nicht geschlachtet wird. Nun ist er eingezogen, kastriert und soll bleiben.   
Felix hat eine Vollpatin

   

Diese Herde ist bei uns eingezogen, weil sich der bisherige Schafhalter aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die Schafe kümmern kann und sich einen Lebensplatz wünscht.


Nashota



Nashota heißt übersetzt Zwilling. Sie ist 2014 als Zwillingslamm geboren und als  Flaschenlamm aufgezogen worde, weil ihre Mutter zu wenig Milch hatte. Nashota ist ein dreifarbiges Rhönschaf-Mix und lässt sich gerne kraulen. Das Rhönschaf gehört zu einer der ältesten Schafrassen und ist unbehornt. Nashota ist die Mutter von Pina und Pünktchen.
Nashota hat eine Vollpatin 

Pünktchen



Pünktchen ist 2018 geboren. Sie ist die Tochter von Nashota und auch ein Rhönschaf-Mix. Sie ist sehr neugierig und liebt Leckerli. Ihren Namen hat sie durch einen kleinen, weißen Fleck an ihrer linken Seite. Anfassen lässt sie sich nicht so gern. Rhönschafe werden für Wolle und Fleisch genutzt. Bei uns darf Pünktchen einfach um ihrer selbst willen sein.
Pünktchen sucht noch Patenschaften

Pina



Pina ist 2020 geboren. Sie ist die Tochter von Nashota und Schwester von Pünktchen. Sie ist ein Rhönschaf-Mix. Pina lässt sich zaghaft anfassen. Ihr Schafhalter kann sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die Herde kümmern. Daher soll sie bei uns einziehen.
Pina sucht noch Patenschaften


Minou



Minou ist 2016 geboren. Sie ist ein Krainer Steinschaf und die Mutter der Zwillinge Hope und Salsa. Sie hat eine Färbung an der Nase, die sie immer "lächeln" lässt. Minou ist außerdem behornt. Sie lässt sich streicheln, ist dabei aber immer sprungbereit.

Minou hat eine Vollpatin

Salsa



Salsa ist 2019 geboren. Sie ist die Tochter von Minou und Zwillingsschwester von Hope.
Sie ist ein Krainer Steinschaf. Diese Rasse wird normalerweise als Milchschaf genutzt. Bei uns dürfen sie ohne Nutzung durch den Menschen leben. Salsa ist neugierig aber schüchtern.
Salsa sucht noch Patenschaften
 


Hope



Hope ist 2019 geboren. Sie ist die Tochter von Nashota und Zwillingsschwester von Salsa. Sie holt sich gerne ihr Futter ab, ist aber ansonsten sehr schüchtern.
Ihr Schäfer kann sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die Herde kümmern und hat uns um Aufnahme gebeten.
Hope ist wie ihre Schwester und ihre Mutter behornt.
Hope sucht noch Patenschaften
 



Herde Diebels Ranch




Lotta



Lotta kam als Fundtier ins Tierheim.
Die Süße lag allein draußen in den Wiesen und war total geschwächt und mager. Das Tierheim nahm das Schaf zunächst auf und ermittelte die Schäferin. Das Tierheim-Team schlug vor, das Schäfchen an einen Lebensplatz zu vermitteln, wenn sie damit einverstanden sei. Die Schäferin stimmte zu, mit dem Hinweis, dass sie das Schaf ansonsten geschlachtet hätte. Wir stimmten zu, das Schäfchen aufzunehmen. So hat unser Schäfchen Glück gehabt. Lotta hat eine Vollpatin.
Infos zu Patenschaften 


Hardy



Hardy ist eine total coole Socke und ein richtig großartiger Schafbock. Er ist ein richtig, kuscheliger Kumpeltyp, der sich super auf die Weide führen lässt. Er achtet auch genau darauf, das kleine Lämmchen nicht umzurennen und ist sehr vorsichtig. Hardy muss man einfach lieb haben. Er kam aus einem Bestand, der aus dem Ruder gelaufen war. Es gab zu wenig Fläche für zu viele Tiere. Weil er dort jede Menge Brot bekam, kam er mit eine Pansenübersäuerung zu uns. Die hat er zum Glück aber gut überstanden. Was ihm nun zu seinem Glück fehlt, sind Paten. Wer mag Hardy-Pate werden? 

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Molly



Molly lernten wir durch eine Vermittlungsaktion kennen. Sie ist ein Heidschnucken-Mix. Einer Frau ist die Tierhaltung über den Kopf gewachsen. Sie hat Flächen verloren und zu wenig Platz für die Anzahl ihrer Tiere. Sie vertraute uns Molly an, weil sie die beste Freundin von Hardy ist. Kaum war Molly eingezogen und das erste Mal auf unserer Weide, brachte sie ein kleines Lämmchen zur Welt. Molly ist eine liebevolle und sehr aufmerksame Mutter.  Infos zu Patenschaft          


Rosalie



Unser Lämmchen Rosalie ist am 30.03.2020 überraschend auf die Welt gekommen. Die Kleine ist putzmunter und neugierig dabei die Welt zu entdecken. Sie kann sich großartig unter Mamas Wolle verstecken und richtige, ausgelassene Freudenhüpfer machen. 


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